SEHR WICHTIG
Die unten aufgeführten Dinge sollte man bei einer Begutachtung durch den MD niemals tun.
Wichtig ist, ehrlich und realistisch darzustellen, was man im Alltag tatsächlich noch selbst bewältigen kann und wobei man dauerhaft auf Hilfe angewiesen ist.
Viele Betroffene neigen dazu, ihre Einschränkungen herunterzuspielen oder aus Scham stärker zu wirken, als sie wirklich sind.
Das kann jedoch erhebliche Nachteile haben.
Gerade in der heutigen Zeit ist große Vorsicht geboten.
Wer Probleme verschweigt, Beschwerden verharmlost oder versucht, „tapfer“ zu erscheinen, riskiert, dass der tatsächliche Unterstützungsbedarf nicht erkannt wird.
Deshalb sollte man offen schildern, welche körperlichen oder psychischen Einschränkungen bestehen, wo Hilfe benötigt wird und welche Belastungen der Alltag tatsächlich mit sich bringt.
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